Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
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Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Lange ist es her.Bin schon als kleiner Junge mit meinem Vater und meinem Opa hier gewesen.
Ja ich komme aus einer richtigen Schalker 04 Familie.
(obwohl ich heute mehr zur Fortuna Düsseldorf stehe)

Die Glückauf-Kampfbahn (offiziell Kampfbahn Glückauf) ist ein Fußballstadion in Gelsenkirchen. Sie wurde auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation errichtet und am 25. August 1928 mit einem Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen den SV Köln-Sülz[1] eröffnet. Bis zum Bau des Parkstadions 1973 diente die Kampfbahn als Heimspielstätte der Gelsenkirchener.
Ursprünglich war die mitten in Schalke gelegene Kampfbahn als reines Stehplatzstadion geplant, wenige Wochen vor der Eröffnung wurden jedoch 1.200 zusätzliche Sitzplätze eingerichtet. Dies war für einen Arbeiterclub wie Schalke ungewöhnlich, bis weit in die 1930er hinein galten Sitzplatztribünen als Privileg von Stadien der bürgerlichen „Lackschuhvereine“. Bereits 1931 strömten 70.000 Zuschauer zum Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen Fortuna Düsseldorf - diese Zahl gilt bis heute als Zuschauerrekord bei Spielen in der Kampfbahn[2]. Da das Stadion jedoch nur für 34.000 Anhänger ausgelegt war, wurde es 1936 um die 114 Meter lange Haupttribüne erweitert, blieb aber dennoch zu klein für die Zuschauermassen.
Nach dem Krieg wurde das Stadion, das Ende 1944 fast vollständig zerstört wurde, wieder hergerichtet und blieb auch in der Folgezeit trotz vorhandener Erweiterungspläne bis auf kleinere bauliche Veränderungen unverändert; 1950 wurden Kassenhäuschen errichtet, 1956 folgte eine Flutlichtanlage. Letzte in der Kampfbahn ausgetragene Bundesligapartie der Schalker war ein 2:0-Erfolg gegen den Hamburger SV am letzten Spieltag der Saison 1972/73. In den späten 1980ern wurden die Stehplatzränge bis auf die mittlerweile denkmalgeschützte Haupttribüne abgetragen, so dass das Stadion heute nunmehr nur noch etwa 11.000 Zuschauer fasst. Bis zum Januar 2006 wurde das Stadion noch durch die Schalker Nachwuchsmannschaften genutzt, heute spielt nur noch DJK Teutonia Schalke-Nord hier.
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Entstanden ist der Mythos am 4. Mai 1904: Acht Jungen im Alter von 14 Jahren gründen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke einen Fussballverein mit dem Namen Westfalia Schalke. Ihr Gesuch, in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen zu werden, wird allerdings mehrfach zurückgewiesen - "da einmütig die Lebensfähigkeit angezweifelt wird", wie der Verband schreibt. So beginnt die Mannschaft zunächst als "wilder Verein", acht Jahre später wird sie zum offiziellen Spielbetrieb zugelassen. 1924 nennen sich die Kicker in FC Schalke 04 um. Die Vereinsfarben ändern sie von rot-gelb zu blau-weiß.
Darunter: Ernst Kuzorra. Er ist dabei, als Schalke am 24. Juni 1934 erstmals das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft gewinnt. 2:1 heißt es damals gegen den 1. FC Nürnberg.

Ein Jahr später wird Schalke Mitglied im "Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen". Die Nazis nutzen den erfolgreichen Verein, der während ihres Regimes gleich sechs Mal Deutscher Meister wird - hier die Deutsche Meisterschaft 1942.

Unvergessene Fußball-Legenden: Fritz Szepan und sein Schwager Ernst Kuzorra (re.) vor Beginn ihres Abschiedsspiels gegen die brasilianische Mannschaft 1950 in Gelsenkirchen.

Populärste Mannschaft der Jahre zwischen 1933 und 1945 war die „Arbeiterelf“ des FC Schalke 04. Sechs ihrer sieben Meistertitel fielen in die Zeit des NS-Regimes. Die Nationalsozialisten feierten die Erfolge der Blauweißen Knappen mit den Idolen Ernst Kuzorra (1905-1990) und Fritz Szepan (1907-1974) stets propagandistisch als „Sieg der Arbeiterklasse“. WestART am Donnerstag erinnert an ein dunkles Kapitel des traditionsreichen Vereins, der im Mai sein 100-jähriges Jubiläum feiert.
Hitlers Stürmer
Das Wunder von Schalke begann zwischen Zeche und Glückauf Kampfbahn in Gelsenkirchen. Als Arbeiter und siegreiche Sportler sollten sie schon bald die Ideale der NS-Propaganda erfüllen.
Im Mai 1927 standen sie erstmals in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft, konnten den Titel damals allerdings noch nicht erringen. Erst ein Jahr nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, im Juni 1934, wurden die Schalker mit einem Sieg gegen Nürnberg erstmals Deutscher Meister. Von der Ehrenloge aus verfolgte Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten das Spiel. Die Reichspropagandaleitung inszenierte anschließend einen Triumphzug für die siegreichen Helden. Doch es gab ein Problem: Viele Schalker Spieler trugen polnische Namen: Tibuiski, Kalwitzki, Szepan, Kuzorra. Wie Zehntausende im Ruhrgebiet waren sie Nachkommen Arbeit suchender Bergleute aus polnischen Provinzen Preußens. Kurzerhand wurden die Spieler zu Masuren erklärt und damit zu „Ariern“. Jetzt konnte der Reichssportführer die Mannschaft guten Gewissens nach oben empfehlen. Bereits 1936 hieß es in dem „Buch vom Deutschen Fußballmeister“: „… der fanatische Wille zum Ziel und zum Sieg, das haben die Schalker mit Adolf Hitler gemeinsam“. Nach dem Anschluss Österreichs nutzten die Nationalsozialisten das Endspiel der ersten „Großdeutschen Meisterschaft“ am 18. Juni 1939 im Berliner Olympia-Stadion zu einer gigantischen Propagandaveranstaltung. Nach dem 9:0 Sieg von Schalke 04 gegen Admira Wien wurden die Gelsenkirchener Spieler zu Ehrenmitgliedern der NSDAP ernannt. Gegen die Vereinnahmung durch die Partei wehrten sie sich nicht. Fritz Szepan etwa, nebenbei auch Spielführer der deutschen Nationalelf, war bereits 1937 in die NSDAP eingetreten. Im November 1938 kaufte er das jüdische Kaufhaus Rhode & Schwarz in Gelsenkirchen. Die Inhaberinnen wurden in das KZ Riga deportiert und ermordet. Nach dem Sieg gegen Admira 1939 beriefen die Nazis Fritz Szepan in den „Führerrat des Fachamtes Fußball“.
Das Meisterschaftsendspiel 1941 in Berlin sollte ein weiterer Meilenstein für die Schalker Helden werden. Doch es kam anders. Unerwartet gewann Rapid Wien mit 4:3. Nun jubelten die Menschen für die Wiener. Und ahnten nicht, dass kurz darauf der Wiener Torschütze Franz Binder an die Front geschickt wurde. Ein Racheakt der Nazis? Ein Jahr später wollten sie nichts dem Zufall überlassen. Für das Meisterschaftsendspiel wurde der Torwart eigens von der Front eingeflogen. Schalke siegte planmäßig gegen Vienna Wien. Zum sechsten und letzten Mal ging damit der Titel in den Jahren des Dritten Reiches nach Gelsenkirchen.
FC Schalke 04
Deutscher Meister
1934 - 1935 - 1937
1939 - 1940 - 1942
1958
Deutscher Pokalsieger
1937 - 1972 - 2001
2002
UEFA-Cup-Sieger
1997
Möchte hier auch noch bescheiden erwähnen,das mein Opa einer der Mitbegründer von Schalke 04 im Jahr 1904 war.
Das alles ist noch in alten Dokumenten belegbar.
Ich besitze heute noch die Schalker Gründer-Nadel die mein Opa meinem Vater und dieser mir überlassen hat.
Sollte ja immer mal nach Schalke zu Geschäftstelle kommen wegen der Gründer-Nadel aber bis heute habe ich den Dreh noch nicht bekommen.
Dieser Beitrag soll in erster Linie für die Schalker-Fans unter uns sein wie @Beach,@Macpaust,etc.
Grillmaster
Ja ich komme aus einer richtigen Schalker 04 Familie.

Die Glückauf-Kampfbahn (offiziell Kampfbahn Glückauf) ist ein Fußballstadion in Gelsenkirchen. Sie wurde auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation errichtet und am 25. August 1928 mit einem Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen den SV Köln-Sülz[1] eröffnet. Bis zum Bau des Parkstadions 1973 diente die Kampfbahn als Heimspielstätte der Gelsenkirchener.
Ursprünglich war die mitten in Schalke gelegene Kampfbahn als reines Stehplatzstadion geplant, wenige Wochen vor der Eröffnung wurden jedoch 1.200 zusätzliche Sitzplätze eingerichtet. Dies war für einen Arbeiterclub wie Schalke ungewöhnlich, bis weit in die 1930er hinein galten Sitzplatztribünen als Privileg von Stadien der bürgerlichen „Lackschuhvereine“. Bereits 1931 strömten 70.000 Zuschauer zum Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen Fortuna Düsseldorf - diese Zahl gilt bis heute als Zuschauerrekord bei Spielen in der Kampfbahn[2]. Da das Stadion jedoch nur für 34.000 Anhänger ausgelegt war, wurde es 1936 um die 114 Meter lange Haupttribüne erweitert, blieb aber dennoch zu klein für die Zuschauermassen.
Nach dem Krieg wurde das Stadion, das Ende 1944 fast vollständig zerstört wurde, wieder hergerichtet und blieb auch in der Folgezeit trotz vorhandener Erweiterungspläne bis auf kleinere bauliche Veränderungen unverändert; 1950 wurden Kassenhäuschen errichtet, 1956 folgte eine Flutlichtanlage. Letzte in der Kampfbahn ausgetragene Bundesligapartie der Schalker war ein 2:0-Erfolg gegen den Hamburger SV am letzten Spieltag der Saison 1972/73. In den späten 1980ern wurden die Stehplatzränge bis auf die mittlerweile denkmalgeschützte Haupttribüne abgetragen, so dass das Stadion heute nunmehr nur noch etwa 11.000 Zuschauer fasst. Bis zum Januar 2006 wurde das Stadion noch durch die Schalker Nachwuchsmannschaften genutzt, heute spielt nur noch DJK Teutonia Schalke-Nord hier.
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Entstanden ist der Mythos am 4. Mai 1904: Acht Jungen im Alter von 14 Jahren gründen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke einen Fussballverein mit dem Namen Westfalia Schalke. Ihr Gesuch, in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen zu werden, wird allerdings mehrfach zurückgewiesen - "da einmütig die Lebensfähigkeit angezweifelt wird", wie der Verband schreibt. So beginnt die Mannschaft zunächst als "wilder Verein", acht Jahre später wird sie zum offiziellen Spielbetrieb zugelassen. 1924 nennen sich die Kicker in FC Schalke 04 um. Die Vereinsfarben ändern sie von rot-gelb zu blau-weiß.
Darunter: Ernst Kuzorra. Er ist dabei, als Schalke am 24. Juni 1934 erstmals das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft gewinnt. 2:1 heißt es damals gegen den 1. FC Nürnberg.

Ein Jahr später wird Schalke Mitglied im "Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen". Die Nazis nutzen den erfolgreichen Verein, der während ihres Regimes gleich sechs Mal Deutscher Meister wird - hier die Deutsche Meisterschaft 1942.

Unvergessene Fußball-Legenden: Fritz Szepan und sein Schwager Ernst Kuzorra (re.) vor Beginn ihres Abschiedsspiels gegen die brasilianische Mannschaft 1950 in Gelsenkirchen.

Populärste Mannschaft der Jahre zwischen 1933 und 1945 war die „Arbeiterelf“ des FC Schalke 04. Sechs ihrer sieben Meistertitel fielen in die Zeit des NS-Regimes. Die Nationalsozialisten feierten die Erfolge der Blauweißen Knappen mit den Idolen Ernst Kuzorra (1905-1990) und Fritz Szepan (1907-1974) stets propagandistisch als „Sieg der Arbeiterklasse“. WestART am Donnerstag erinnert an ein dunkles Kapitel des traditionsreichen Vereins, der im Mai sein 100-jähriges Jubiläum feiert.
Hitlers Stürmer
Das Wunder von Schalke begann zwischen Zeche und Glückauf Kampfbahn in Gelsenkirchen. Als Arbeiter und siegreiche Sportler sollten sie schon bald die Ideale der NS-Propaganda erfüllen.
Im Mai 1927 standen sie erstmals in der Endrunde um die deutsche Meisterschaft, konnten den Titel damals allerdings noch nicht erringen. Erst ein Jahr nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, im Juni 1934, wurden die Schalker mit einem Sieg gegen Nürnberg erstmals Deutscher Meister. Von der Ehrenloge aus verfolgte Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten das Spiel. Die Reichspropagandaleitung inszenierte anschließend einen Triumphzug für die siegreichen Helden. Doch es gab ein Problem: Viele Schalker Spieler trugen polnische Namen: Tibuiski, Kalwitzki, Szepan, Kuzorra. Wie Zehntausende im Ruhrgebiet waren sie Nachkommen Arbeit suchender Bergleute aus polnischen Provinzen Preußens. Kurzerhand wurden die Spieler zu Masuren erklärt und damit zu „Ariern“. Jetzt konnte der Reichssportführer die Mannschaft guten Gewissens nach oben empfehlen. Bereits 1936 hieß es in dem „Buch vom Deutschen Fußballmeister“: „… der fanatische Wille zum Ziel und zum Sieg, das haben die Schalker mit Adolf Hitler gemeinsam“. Nach dem Anschluss Österreichs nutzten die Nationalsozialisten das Endspiel der ersten „Großdeutschen Meisterschaft“ am 18. Juni 1939 im Berliner Olympia-Stadion zu einer gigantischen Propagandaveranstaltung. Nach dem 9:0 Sieg von Schalke 04 gegen Admira Wien wurden die Gelsenkirchener Spieler zu Ehrenmitgliedern der NSDAP ernannt. Gegen die Vereinnahmung durch die Partei wehrten sie sich nicht. Fritz Szepan etwa, nebenbei auch Spielführer der deutschen Nationalelf, war bereits 1937 in die NSDAP eingetreten. Im November 1938 kaufte er das jüdische Kaufhaus Rhode & Schwarz in Gelsenkirchen. Die Inhaberinnen wurden in das KZ Riga deportiert und ermordet. Nach dem Sieg gegen Admira 1939 beriefen die Nazis Fritz Szepan in den „Führerrat des Fachamtes Fußball“.
Das Meisterschaftsendspiel 1941 in Berlin sollte ein weiterer Meilenstein für die Schalker Helden werden. Doch es kam anders. Unerwartet gewann Rapid Wien mit 4:3. Nun jubelten die Menschen für die Wiener. Und ahnten nicht, dass kurz darauf der Wiener Torschütze Franz Binder an die Front geschickt wurde. Ein Racheakt der Nazis? Ein Jahr später wollten sie nichts dem Zufall überlassen. Für das Meisterschaftsendspiel wurde der Torwart eigens von der Front eingeflogen. Schalke siegte planmäßig gegen Vienna Wien. Zum sechsten und letzten Mal ging damit der Titel in den Jahren des Dritten Reiches nach Gelsenkirchen.
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1934 - 1935 - 1937
1939 - 1940 - 1942
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Möchte hier auch noch bescheiden erwähnen,das mein Opa einer der Mitbegründer von Schalke 04 im Jahr 1904 war.
Das alles ist noch in alten Dokumenten belegbar.
Ich besitze heute noch die Schalker Gründer-Nadel die mein Opa meinem Vater und dieser mir überlassen hat.
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Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Grillmaster schrieb:
Dieser Beitrag soll in erster Linie für die Schalker-Fans unter uns sein wie @Beach,@Macpaust,etc.
Und was ist mit mir ?

Gast- Gast
Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
isanstar35 schrieb:Grillmaster schrieb:
Dieser Beitrag soll in erster Linie für die Schalker-Fans unter uns sein wie @Beach,@Macpaust,etc.
Und was ist mit mir ?![]()
![]()
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![]()
Du kannst doch was über den VIP-Verein Bayern München hier berichten.
Aber schreibe nur was von früher,von heute will keiner was wissen.
Grillmaster
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Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Die ganze Erfolgsgeschichte der Bayern zu schreiben würde das Forum sprengen ! 

Gast- Gast
Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Hast ja noch 16 Tage Zeit,dann bin ich sowie so weg zum:
1.FC-Udonthani
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Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Leider kenne ich die Glückauf-Kampfbahn nur vom sehen habe sie mir mal vor einigen Jahren angeschaut,kann mir gut vorstellen das da die Stimmung super wahr. Mein Vater ist sehr oft da gewesen. Es ist ein Stück Schalker Geschichte. Für die Schalker Fans ein heiliger Boden,immerhin haben die Schalker da ihre größten Erfolge gefeiert. 
Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Lothar das du aus einer Schalker Familie kommst freut mich sehr,also steckt das Blau weiße Virus in dir,und das macht dich für mich noch sympathischer,also du magst natürlich die Fortuna,aber dein Herz schlägt für die Blauen. 
Re: Wer kennt sie noch die Glückauf-Kampfbahn von Schalke 04
Ich betone ausdrücklich, dass ich kein Fußballfan bin.
Hatte ca. 20 Jahre lang einen Nachbarn hier, Vater und Sohn ausgesprochene Schalke-Fans - der Vater, ein Arbeitskollege von mir, stammte aus Essen.
Schal obligatorisch, Schalker Kissen im Auto auf der Ablage hinten, ebensolches - selbstgehäkeltes - Warmhaltemützchen für die Toilettenrolle (für den kleinen Schiss zwischendurch). Die Härte war dann die Schalker Bettwäsche im Trockenraum, ließen kein Spiel von Schalke aus.
Ich denke allerdings, dass dieses merkwürdige Verhalten nicht an Schalke lag - die Familie war allgemein etwas gewöhnungsbedürftig
Hatte ca. 20 Jahre lang einen Nachbarn hier, Vater und Sohn ausgesprochene Schalke-Fans - der Vater, ein Arbeitskollege von mir, stammte aus Essen.
Schal obligatorisch, Schalker Kissen im Auto auf der Ablage hinten, ebensolches - selbstgehäkeltes - Warmhaltemützchen für die Toilettenrolle (für den kleinen Schiss zwischendurch). Die Härte war dann die Schalker Bettwäsche im Trockenraum, ließen kein Spiel von Schalke aus.
Ich denke allerdings, dass dieses merkwürdige Verhalten nicht an Schalke lag - die Familie war allgemein etwas gewöhnungsbedürftig
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